Wellness

Power durch Ernährung: Get fit - lose fat!

In unseren westlichen Ländern sind nach wissenschaftlichen Untersuchungen ca. 50 % der Bevölkerung übergewichtig, zunehmend auch Kinder.

Das Angebot an Lebensmittel ist reichhaltig, der Trend geht zu vorgefertigten Essen, die schnell zubereitet werden können, Fast-Food.

Respektieren Sie Ihren Körper

Führen Sie Ihrem Körper die richtigen Nahrungsmittel zu, ändern Sie Ihre Einstellung - haben Sie Mut zur Veränderung:

Eiweiß:
Konzentrieren Sie sich auf Fisch und weisses Fleisch wie Pute und Huhn, oder fettarme Milchprodukte wie Jogurt, Quark. Eiweiss fördert die Verbrennung von Fett, wird benötigt für den Muskelaufbau und vieles mehr.

Gemüse und Obst:
Die goldene Regel lautet: mindestens drei bis fünfmal am Tag Obst und/oder Gemüse essen. Sie werden sehen wie schwer dies einzuhalten ist und wie das satt macht.

Kohlehydrate:
Essen Sie Kohlenhydrate, die für den Körper schwer zu "zerlegen" sind, wie Vollwert-Produkte und Hirse, Buchweizen etc. Das fördert die Verbrennung der überflüssigen Depots. Weiße Kohlehydrate wie Nudeln oder Weißbrot sind zu meiden.

Fette:
Ohne Fett können wir nicht existieren. Es ist nur die Frage der Quantität und vor allem der Qualität. Nehmen Sie zum Kochen "gute Öle" wie Oliven-, Keimöle.
Vermeiden Sie Margarinen und Fettemit einem grossen Anteil von gehärteten Fettsäuren. Der Körper benötigt Fette u. a. zur Produktion von Hormone.

Wasser:
2 bis 2,5 Liter Wasser sollten jeden Tag getrunken werden, um den Flässigkeits-Haushalt des Körpers im Lot zu halten und Schlackenstoffe auszuschwemmen.

Glykämischer Index:
Dieser Index beschreibt den Anteil an Stärke in dem Nahrungsmittel. Je höher der Stärke-Anteil umso stärker wird der Blutzucker-Spiegel im Blut erhöht, was indirekt zum Einbau von Fett und starken Energie- Schwankungen führt. Nach einem schnellen Energie-Schub erfolgt der schnelle Abfall und damit erneut Hunger.

Säure-Base-Konzept:
Basische Nahrungsmittel arbeiten gegen die Oxidation im Körper und reduzieren die freien Radikalen.
Reduzieren Sie "saure" Lebensmittel, bei deren Abbau durch den Organismus mehr Schlackenstoffe entstehen.

 

 

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