Seit ca 80 Jahren sind Vitamine bekannt. Es handelt sich hier um lebensnotwendige  Stoffe, die dem menschlichen Körper - da er sie nicht selbst herstellen kann- von außen zugeführt werden müssen.

Vitamin C, ein wasserlösliches Vitamin, hat vielfältige Funktionen. So wirkt es stark antioxidativ, das heißt es bekämpft freie Radikale und damit langfristig schwerwiegende Erkrankungen Es ist ferner für die Bildung von Eisen im Körper und den Kollagenaufbau, also auch die Hautstruktur, verantwortlich.

Bei der Biosynthese von Neurotransmittern, also der Botenstoffe zwischen den

Hirnzellen, ist Vitamin C ein wichtiger Baustein. Durch die Hemmung der Nitrosaminbildung wirkt Vitamin C gegen bösartige Tumore.

Erkältungskrankheiten

Positive Einwirkung auf die Immunfunktion können vor Erkältungen schützen, bei bestehender Erkältung ist der Krankheitsverlauf abgeschwächt. Vitamin C aus Obst und Gemüse ist in der Regel nicht ausreichend, da durch lange Transportwege, Temperaturschwankungen und Präparation leider schon viel Vitamin zerstört ist.

Fettstoffwechsel

Mehrere Untersuchungen zeigen einen Zusammenhang zwischen Cholesterin und Vitamin C, da letzteres in die Hydroxylierung von Cholesterin eingebunden ist. Das erwünschte( gute ) HDL-Cholesterin wird angehoben und das

bei zu hoher Konzentration risikobehaftete Lipoprotein wird gesenkt.

So stehen eine schlechte Versorgung mit Vitamin C in Zusammenhang mit einer erhöhten Rate an Herzinfarkten

und der Arterienverkalkung.

Rauchen

Tabakrauch zerstört Vitamin C. Deshalb haben Raucher sehr häufig einen niedrigen Vitamin C Spiegel. Diese führen wiederum verstärkt zu Herz-Kreislauf und Krebs-Erkrankungen.

 

 

 

Fragen?

Wir helfen Ihnen gerne weiter. Nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf!